Intelligente Heizsysteme

Seit vielen Jahren nutzt die Hospitalstiftung zum Erfassen von Verbrauchsdaten (Heizung, Wasser) der Wohnungen die bewährte Technik der Firma Techem. Mittlerweile wurden bei fast allen Wohnungen das Ablesen der Verbrauchsdaten auf Funkerfassung umgestellt: Funk macht‘s möglich – das Erfassen ohne Terminabsprachen. Ableser empfangen nach dem Stichtag die Verbrauchswerte digital und speichern sie auf tragbaren PC‘s. Von hier aus gehen die im Halbmonatsrhythmus vorliegenden Verbrauchsdaten der Abrechnungsperiode direkt in das Abrechnungssystem. Plausibilisiert und ohne Papierkrieg - das ist Techem Funkerfassung.

In den Wohnanlagen Am Bürgerheim 5 sowie Gabelsbergerstr. 79 und 81 wurde das Energiesparsystem adapterm der Fa. Techem eingebaut. Was ist adapterm:

adapterm ist das intelligente Energiesparsystem für Häuser, die mit modernen Techem Funkheizkostenverteilern und Techem Smart System ausgestattet sind. Einfach an die Heizungssteuerung angekoppelt, passt adapterm die Vorlauftemperatur laufend dem tatsächlichen Wärmebedarf in Ihrem Gebäude an. Es verringert nachhaltig den Energieverbrauch und somit auch die Kosten – eine innovative Lösung, die schon in über 80.000 Wohnungen im Einsatz ist.


Hospitalstiftung Hof gestaltet ihre Seniorenwohnanlagen altersgerecht und nachhaltig

Die Hospitalstiftung Hof verfügt in der Stadt Hof über insgesamt 264 Seniorenwohnungen in 8 Seniorenwohnanlagen. In den letzten Jahren hat die Stiftung verstärkt Sanierungen durchgeführt und plant auch für die Zukunft erhebliche Mittel insb. im Rahmen der energetischen Sanierung einzusetzen.

Stiftungsleiter Leupold verdeutlich: „Nach einer aktuellen Umfrage wollen zwei Drittel der Bundesbürger im Alter gern in ihren gewohnten Wänden bleiben. Andererseits suchen gerade Seniorinnen und Senioren gerne eine kleinere Wohnung, da die Bewirtschaftung größerer Wohnung bzw. Häuser mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden sind. Die Hospitalstiftung verfügt darüber hinaus über drei Seniorentreffs, die baulich den Wohnanlagen zugeordnet sind.“

Leupolds Stellvertreter, Frank Heisig, der innerhalb der Stiftungsverwaltung für die Seniorenwohnanlagen zuständig ist, verdeutlicht, dass große Umbauten in den meisten Fällen gar nicht erforderlich sind – die völlige Barrierefreiheit ist demnach nur bei einem geringen Prozentsatz der Bevölkerung erforderlich. Für alle anderen reichen schon kleinere Veränderungen aus. Es geht vielfach um ein seniorengerechtes Wohnen: So hat die Hospitalstiftung in den letzten Jahren viele schwerer zugängliche Badewannen durch Duschen ersetzt.

Leupold verweist außerdem darauf, dass die Hospitalstiftung in den letzten Jahren erhebliche Gelder in den Bauunterhalt der Seniorenwohnanlagen sowie in sonstige Liegenschaften der Stiftung investiert hat: „In den Jahren von 2006 bis 2010 hat die Hospitalstiftung insgesamt über rd. 3,6 Mio. € in den Bauunterhalt ihrer Seniorenwohnanlagen sowie sonstiger Gebäude investiert. Dies geschah einerseits um allgemeine erforderliche Sanierungsarbeiten vorzunehmen und die Wohnanlagen zu erhalten sowie attraktiver zu gestalten. Andererseits hat die Stiftung aber auch begonnen, Maßnahmen der energetischen Sanierung vorzunehmen. Beispiele dafür sind unter anderem: Die Fenstersanierungen in der Seniorenwohnanlage V.-v.-Scheffel-Straße 7, die Dachbodendämmung in der Lilienthalstr. 15 und 17 sowie die Gebäudedämmung in der Wohnanlage Lilienthalstraße 15 und 17. Zum jetzigen Zeitpunkt wird die Gebäudedämmung der Wohnanlage Lilienthalstraße 9 und 11 vorgenommen. Weiterhin steht dieses Jahr noch die Sanierung des Flachdaches inklusiver Dämmung in der Seniorenwohnanlage Christiansreuther Straße 27 an. Auch in den nächsten Jahren wird die energetische Sanierung der Wohnanlagen für die Hospitalstiftung Hof im Vordergrund stehen.“

Die hohen Bauinvestitionen musste die Hospitalstiftung in den letzten Jahren fast ausschließlich aus eigenen Mitteln finanzieren. Trotz der hohen Bauinvestitionen ist jedoch die Hospitalstiftung bemüht, die Mieten sozial verträglich zu gestalten.

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