Die Forstbetreuung in Bildern:

Geschafft!: Wiederaufforstung mit Mischwald, im Fordergrund Fichte, im Hintergrund Esche und Bergahorn.

Alljährliche Käferholzaufarbeitung in den verschiedensten Walddistrikten der Hospitalstiftung

Schwierige Verhältnisse bei der Holzbereitstellung – Wegereparatur steht an!

Intakter Wanderweg mit Platz zur Rast im Distrikt I - das Pfarrhaus ist von hier aus nicht mehr weit.

„Kyrill“, die Sturmkatastrophe von 2007
Derselbe Wald während der laufenden Aufräumarbeiten

Ein Teil der Stämme nach Holzeinschlag und Rückung am Lagerplatz im Wald zum Abtransport ins Sägewerk bereit. Die damals schwierigen Wetterverhältnisse erforderten einen andauernden Wegebau um den laufenden Holzabtransport zu gewährleisten.

Waldarbeiter Schößner bei der händischen Sturmholzaufarbeitung

Maschinelle Aufarbeitung mit dem Harvester. Ohne diese Technik währe die Sturmkatastrophe von 2007 nicht so schnell, wirtschaftlich und unfallfrei bewältigt worden.

Dieselbe Stelle wie auf den Bildern 7 und 8. Nach der Räumung geht es nun an die Aufforstung. Der Kreis schließt sich.

Wertholz, die höchste Form der Wertschöpfung des Holzes, zur
Weiterverwendung z.B. als Furnier.
Zur hohen Qualität dieser Stämme
steht eine geringe Quantität des Vorkommens in unseren
Wäldern.
Hauptnutzungen sind die Weiterverarbeitung als Sägeholz,
Papierholz und Brennholz mit den dafür entsprechend geforderten niedrigeren
Qualitäten.

Ein idyllisches Fleckchen Erde im Hospitalwald.

Ein Platz zum Verweilen:
Viele Wanderer kennen diesen Platz im
Distrikt I der Hospitalstiftung Hof.
Auch hier wurde viel investiert
um diese Hütte zu erhalten, denn nach Berichten stand an diesem Ort schon seit
dem 17. Jahrhundert eine Hütte, die dem damaligen Marktgrafen vermutlich als
Jagdhütte diente.
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Mit meist hohen Investitionen verbunden sind solch gelungenen Eichen- und
Buchenjungbestände.
Durch Pflanzung und zur Sicherung vor Rehwild
mittels Schutzzaun entstanden.





